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Badener beim Kirchentag

Viele Menschen arbeiten für den nächsten Kirchentag Berlin-Wittenberg Der Landesausschuss Baden möchte diese Menschen in Kontakt bringen. Eine erste Übersicht zeigt die Strukturen des Kirchentages und die badische Beteiligung daran.

1. Präsidialversammlung
Die Präsidialversammlung ist die Vollversammlung des Kirchentages. Sie wertet den vergangenen Kirchentag aus, berät über inhaltliche Schwerpunkte und Strukturen für den folgenden und gibt Empfehlungen für dessen Losung. Sie wählt die Mitglieder des Präsidiums. Sie entscheidet über den Vorstand des Präsidiums, der von diesem vorgeschlagen wird. Darüber hinaus nimmt sie die Zuwahlen zur Präsidialversammlung vor. Sie entscheidet außerdem über Änderungen der Kirchentagsordnung.

Als Vorsitzender des Landesausschuss Baden ist Pfr. Helmut Krüger aus Mannheim-Seckenheim gleichzeitig Mitglied der Präsidialversammlung.

2. Präsidium
Das Präsidium trägt die Verantwortung für den Deutschen Evangelischen Kirchentag. Es bestimmt Zeit, Ort und Programm der jeweiligen Kirchentage und beruft die Vorbereitungsgruppen für einzelne Programmteile. 15 Mitglieder des Präsidiums werden von der Präsidialversammlung gewählt. Bis zu sechs weitere Mitglieder werden vom Präsidium selbst bestimmt. Die Amtszeit beträgt jeweils sechs Jahre. Außerdem gehören zum Präsidium der amtierende und der vorangegangene Vorstand, der/die Vorsitzende und stellvertretende/r Vorsitzende/r der Konferenz der Landesausschüsse und Vorsitzender und Stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses an. Die gastgebende Landeskirche entsendet in das Präsidium Gäste für den jeweiligen Kirchentag. Darüber hinaus kann das Präsidium Ehrengäste berufen.

3. Vorstand des Präsidiums
Der Vorstand des Präsidiums ist für Planung und Durchführung der Sitzungen und Beschlüsse von Präsidium und Präsidialversammlung verantwortlich. Der Präsidiumsvorstand vertritt den Kirchentag nach außen und übt die Dienstaufsicht über das Kollegium aus. Der Vorstand des Präsidiums umfasst derzeit vier Mitglieder. Er wird vom Präsidium der Präsidialversammlung vorgeschlagen und von ihr bestätigt. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt sechs Jahre.

4. Finanzausschuss
Der Finanzausschuss verantwortet das finanzielle Gebaren des Deutschen Evangelischen Kirchentages nach Maßgabe der Satzung des Vereins zur Förderung des Deutschen Evangelischen Kirchentages e. V.. Der Finanzausschuss besteht aus der/ dem Vorsitzenden und der/dem stellvertretenden Vorsitzenden und zwei weiteren Mitgliedern. Sie werden auf Vorschlag des Vorstandes vom Präsidium gewählt. Die/ der Präsident/in oder ein anders Mitglied des Vorstandes gehört dem Finanzausschuss kraft Amtes an. Die/der Vorsitzende und die/der stellvertretende Vorsitzende
sind Mitglieder des Präsidiums. Die/der Generalsekretär/in nimmt an den Sitzungen mit beratender Stimme teil. Bei Maßnahmen von finanzieller Bedeutung müssen beide Vorsitzende zustimmen. Der Finanzausschuss bildet auch den Vorstand des Vereins zur Förderung des Deutschen Evangelischen Kirchentages e. V.

5. Kollegium
Das sechsköpfige Kollegium des Kirchentages ist für die Durchführung der Planungen und Beschlüsse von Präsidium und Präsidialversammlung verantwortlich. Unter der Leitung seiner Generalsekretärin handelt es selbstständig nach eigenem
Ermessen in unmittelbarer Verantwortung gegenüber dem Präsidenten/der Präsidentin und dem Vorstand. Zur Durchführung dieser Tätigkeit tagt das Kollegium wöchentlich montags. Präsident/in sowie Vorstandsmitglieder sind regelmäßig zu diesen Sitzungen eingeladen.

6. Ständige Ausschüsse
Das Präsidium setzt für bestimmte Aufgaben Ständige Ausschüsse ein. Im Gegensatz zu Vorbereitungsgruppen sind sie auf Dauer angelegte Gremien; Vorbereitungsgruppen werden jeweils nur für einen Kirchentag berufen. Das Präsidium setzt Ständige Ausschüsse und Arbeitsgemeinschaften für bestimmte Aufgabenbereiche ein.

Derzeit gibt es Ständige Ausschüsse für
• Abendmahl, Gottesdienst, Fest und Feier (AGoFF)
• Beratung und Seelsorge
• Kirchenmusik
• Kunst und Kultur
• Mission
• Internationaler Ausschuss
• Umwelt
• Jugendforum/Jugendausschuss
• Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Kirchentag

Der Ständige Ausschuss Helferdienste liegt in der Zuständigkeit der Geschäftsführung der Geschäftsstelle. Ähnlich wie ein Ständiger Ausschuss arbeitet die Tagung der regionalen Begleitgruppen, die für die Auswahl des Musik/Theater/Kleinkunst (MTK) -Programms zuständig ist. Die Tagung wird allerdings nicht ad personam durch das Präsidium berufen, vielmehr kommen in ihr Vertreterinnen und Vertreter aus den regionalen Begleitgruppen der einzelnen Landeskirchen zusammen.

An der Tagung der Regionalen Begleitgruppen nehmen derzeit Karin Jerger und Peter Ballhausen, beide Karlsruhe , teil.

8. Projektleitungen
Für die genaue Planung der einzelnen Kirchentagsveranstaltungen beruft das Präsidium Projektleitungen (PL). In der Ordnung heißen diese noch Arbeitsgruppenleitungen/ AGL (s. §27–§28.). Im gesetzten Rahmen (Zeit, Finanzen, Thema) planen diese ihre Veranstaltungen eigenverantwortlich und führen diese vor Ort durch. Jede Projektleitung wird dabei von einem Kollegiumsmitglied und einem Mitglied der Programmabteilung der Geschäftsstelle begleitet und beraten. Die Projektleitungen umfassen in der Regel zwischen acht und 18 Personen und tagen drei bis fünfmal. (Abhängig von der Größe und Komplexität der Veranstaltung.)
Die Projektleitungen beginnen ihre Arbeit im Sommer vor dem nächsten Kirchentag und beenden sie mit der Durchführung des Kirchentages. Die Arbeit der Projektleitungen ist erst nach der Durchführung, nach einer Auswertungstagung beendet. Für die beschlossenen thematischen, geistlichen und kulturellen Projekte gibt es jeweils eine eigene Projektleitung.

9. Auswertungstagungen
Nach einem Kirchentag finden die Auswertungstagungen statt. Dort werden die Arbeit der Projektleitungen und das inhaltliche Programm ausgewertet. Zu diesem Zweck entsendet jede Projektleitung ein, in Ausnahmefällen zwei, Mitglieder. Während der Tagung finden auch Wahlen für die Präsidialversammlung statt (siehe oben).

10. Arbeitsgruppen
Arbeitsgruppen werden in den Projektleitungen gebildet, wenn das Thema eine
Aufteilung erfordert. Die Gründung einer Arbeitsgruppe erfolgt durch die Zustimmung
der Geschäftsführung in Absprache mit dem jeweiligen Kollegiumsmitglied,
wenn durch die Arbeitsgruppe weitere Kosten entstehen.

3. Die Konferenz der Landesausschüsse
Gemeinsame Aufgaben nehmen die Vorsitzenden und Geschäftsführenden in der Konferenz der Landesausschüsse wahr. Diese ist verantwortlich für Koordination und Absprache zwischen den Landesausschüssen hinsichtlich ihrer Arbeitsfelder. Sie ist mitverantwortlich für die Arbeit des Kirchentages und kann Empfehlungen an das Präsidium und die Präsidialversammlung geben. Die Vorsitzenden der Konferenz sind qua Amtes Mitglieder im Präsidium. Die Vorsitzenden und Geschäftsführenden nehmen in der Konferenz der Landesausschüsse gemeinsame und überregionale Aufgaben wahr. In der Konferenz der Landesausschüsse werden gemeinsame Aktionen koordiniert und Arbeitsschwerpunkte vereinbart. Die Konferenz der Landesausschüsse kann Empfehlungen an das Präsidium und die Präsidialversammlung im Blick auf Inhalte, Referenten/Referentinnen, Angebotsformate sowie Strukturfragen geben. Die Vorsitzenden der Konferenz der Landesausschüsse sind qua Amt Mitglieder im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Nähere Informationen zum Selbstverständnis der Konferenz der Landesausschüsseund deren Aufgabe enthält auch das Selbstverständnispapier der Konferenz.

Vorsitzender Helmut Krüger und Geschäftsführerin Elke Piechatzek nehmen für Baden an der Konferenz der Landesausschüsse teil.

Gremien der Konferenz der Landesausschüsse (KdL)

KoKaMa Kommunikation Kampagne Marketing
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Die Konferenz setzt sich intensiv mit dem Thema Aktivierung auseinander. Konkret geschieht dies durch die Einbindung von Vertretern der KdL in den konzeptionellen Vorlauf für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die frühzeitige Einbindung der KdL in die Marketingüberlegungen der Geschäftsstelle. Die Ergebnisse werden dann jeweils der Konferenz berichtet und nach einem Kirchentag ausgewertet.
Hierzu richtet der Kirchentag eine Arbeitsgruppe „Öffentlichkeitsarbeit und Marketing“ (KoKaMa) ein, denn die zu einem großen Teil von Landesausschüssen geleistete Mobilisierung von Teilnehmenden am DEKT erfordert eine frühere und intensivere Einbeziehung der KdL in den Vorbereitungsprozess.

Helmut Krüger arbeitet in dieser Arbeitsgruppe mit.

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Helmut Krüger
Helmut Krüger
Vorsitzender Landesausschuss
Elke Piechatzek
Elke Piechatzek
Geschäftsführung Landesausschuss Baden
Carolin Gottfried
Carolin Gottfried
stellvertretende Vorsitzende
Dr. Matthias Kreplin
Dr. Matthias Kreplin
Oberkirchenrat Vorstand Landesausschuss
Dr. Gernot Meier
Dr. Gernot Meier
Evangelische Akademie
Vorstand Landesausschuss Kirchentag
Projektleitung bei verschiedenen Kirchentagen
Karin Jerger
Karin Jerger
Tagungsvorsitzende
Musik, Theater, Kleinkunst


 
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